Su aus dem Volke der Nixeona
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Su aus dem Volke der Nixeona
Name:
Suana Perrio
Rufname:
Su
Titel:
-
Rasse:
Nixeona
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
20 Jahre
Herkunft:
Tabios
Fraktion:
Bund der Urvölker
Gruppen:
Drachenkult
Heiler
Religion:
Sie glaubt an den Drachen Leviath
Charakter:
Su ist, wie die meisten Nixeona, sehr wissbegierig, deshalb auch neugierig.
Sie hat zwei Seiten der Menschen kennen gelernt, eine die genauso hilfsbereit und Gütig ist wie die ihres eigenes Volkes und die andere ist skrupellos und Gewalttätig. Deswegen ist sie naiv in den Glauben, dass nicht jeder böse ist und es mehr Gutes gibt. Fremden gegenüber ist sie freundlich, jedoch zurückhaltet bis sie jenen besser kennt.
Su liebt es einfach mit dem Rücken auf dem Wasser zu liegen und den Sternenhimmel anzuschauen. Ihre Leidenschaft ist es zu Singen, besonders um anderen damit eine Freude zu bereiten.
Beruf:
Heilerin
Nebenberuf:
Sängerin
Familienstand:
Su ist ledig.
Ihre Eltern, Lana und Salo, sind verheiratet und haben sich nach dem Krieg ein Leben in Coronia, bei der Großmutter von Su, aufgebaut.
Su hilft oft in der Heilpraxis ihrer Großmutter aus.
Tierbegleiter:
-
Aussehen:
-hellblaue, lange Haare
-dunkelblaue Augen
-1,65 m groß
-schlank, zierlich
-hellhäutig
-hat flossenartige Ohren
-Schwimmhäute an Händen und Füßen
Kleidung:
-blassblaues Kleid das über einer Schulter geht
-mit blauen Bändern befestigt
Unter dem Kleid:
-ein um die Brüste gewickeltes Tuch
-kurz geschnittene Hose
Inventar:
-eine hellblaue, schimmernde Perle um den Hals
-eine kleine Umhängetasche worin ein Wasserflakon zum verschließen war, ein paar Kräuter und einen kleinen scharfen Stein

Waffen:
Magische Stimme:
durch die Perle um ihren Hals und durch bestimmte Melodien die sie singt, kann Su Magie heraufbeschwören, dabei gibt es bestimmte Melodien:
Stärken:
-Über die Magie besitzt Su Heilungsfähigkeiten, das hat sie von ihrer Mutter geerbt
-Flink im Wasser, weil sie sich besser im Wasser bewegen kann und dort mehr Ausdauer hat, als an Land
-Su ist von Natur aus neugierig, sie möchte immer alles Wissen, so hat sie vielseitige Interessenfelder
-Salo brachte ihr den Umgang mit einem Speer bei, jedoch kann sie nur ein paar Kniffe.
-Su hat zudem einen guten Geruchssinn, besonders wenn es um Heilkräuter oder Gifte geht, da sie diese oft anwendet oder heilt.
Schwächen:
-Su mag keine dichten Wälder oder Städte, da sie sich beengt füllt.
-Wenn sie länger im Wasser war hat sie anfangs Probleme auf dem Land zu laufen.
-Sie benötigt sehr viel Wasser, da sie auf Dauer ohne Wasser nicht überleben kann, zudem noch relativ Kälteanfällig.
-Zwar ist Su es gewöhnt mal etwas gröber zu ihren Patienten zu sein, falls sie sich wehren oder unter Schock stehen aber viel Muskelkraft hat sie nicht, denn den einzigen Sport, den sie betreibt ist
Schwimmen und kein Muskeltraining.
-Sie hat Schwierigkeiten ihre Neugierde im Zorn zu halten, das verschaffte sie schon den öfteren in brenzligen Situationen.
Biographie:
Lana, Sus Mutter, wurde mit vierzehn Jahren als Krankenschwester ausgebildet. Hier entdecke man ihr Talent für die singende Heilung mithilfe ihres Armbandes, dass sie von ihrer Großmutter bekommen hatte. Als der Krieg anfing, schickte man sie in ein Lazarett nach Tabios. Nach drei Jahren lernte sie dort Salo kennen. Er wurde mit sechzehn Jahren als Soldat ausgebildet, wo er den Umgang mit dem Speer perfektionierte und man ihm die Musik-Magie mit einer Pan-Flöte versuchte beizubringen, jedoch war er nicht so gut darin wie mit dem Speer.
Auch er musste in den Krieg nach Tabios im Jahre 525. Nach dem dritten Jahr im Krieg zog sich Salo durch einen Menschen eine schwere Wunde an der Brust zu. Lana heilte seine Wunde, jedoch dauerte dies eine Woche. In der Woche lernten sie sich kennen und über die Jahre entwickelte sich eine enge Beziehung. Acht Jahre nach dem kennen lernen, machte Salo Lana einen Heiratsantrag und schenkte ihre eine hell blaue, schimmernde Perle, die er nach einem Kampf gegen Menschen gefunden hatte.
Zwei Jahre später, 538, kam ein Kind zur Welt Namens Suana.
Seid Su denken kann, schaute sie ihrer Mutter und den anderen Krankenschwester zu, wie sie die Soldaten heilten und pflegten. In ihrem 4ten Lebensjahr entdecke Salo ihr Talent zu singen. Sie übte daraufhin Stundenlang mit ihrer Mutter, wenn sie konnte, die Melodie der Heilung. Als Su es perfekt konnte leuchtete die hell blaue, schimmernde Perle, die Lana um ihren Hals trug. Lana und Salo waren so stolz auf ihr Kind, das sie ihr die Perle schenkten. Seither half Su ihrer Mutter die verletzten Soldaten zu heilen und lernte von ihr neue Melodien der Musik-Magie.
Manchmal sangen Su und ihre Mutter zusammen und ihr Vater spielte auf seiner Pan-Flöte. Es waren herrliche Jahre die sie zusammen verbrachten.
Doch mit zehn Jahren spielte Su außerhalb des Lagers der Nixeona, so fasziniert von dem kleinem Wald, dass sie nicht merkte wie sie sich sich verlief. Als es Abend wurde, stieß sie auf ein Menschenlager. Wie in Trance starrte sie aus dem Wald auf das Lagerfeuer, dass inmitten eines Zeltkreises stand. Die Menschen sprangen, sangen und rannten durcheinander, schlugen Krüge gegeneinander und prügelten sich. Su bemerkte plötzlich, dass zwei Menschen sie von einem Zelt aus anschauten. In dem Feuerschein wirkten ihre Staturen noch unheimlicher als die Nixeona-Soldaten sie in ihren Geschichten beschrieben hatten. Ihr Herz pochte wie wild, spürte die Angst immer mehr aufsteigen und rannte wie besessen in den Wald zurück.
Die beiden Menschen rannten ihr hinterher und riefen etwas in einer kratzigen Sprache. Nach einigen Sekunden des Rennens schaute Su nach hinten, sah dass die Menschen schnell aufholten und fiel plötzlich in eine Grube. Ein Schrei schnellte an ihrer Kehle vorbei wurde aber beim Aufprall auf den feuchten Waldboden unterbrochen. Su wollte wieder aufstehen, doch eine Hand fasste um ihren Mund und ein Arm glitt um ihren Bauch. Etwas zog sie unter einem hohlen Baumstamm und zischte leise. Unter dem Baumstamm war es dunkel und kalt. Ihr lief der Schweiß von der Stirn und sie spürte den Atem von Ihm. Ihre Panik wuchs immer weiter, sie dachte ihr Herz würde gleich aus ihrer Brust springen, so stark wie es gerade pochte. Vor Angst kamen ihr die Tränen.
Die Menschen, die Su verfolgten, rannten an der Grube vorbei, schienen sich gegenseitig an zu schreien. Die Stimmen wurden Sekunden später leiser und verschwanden dann. Su aber kamen diese Sekunden wie Stunden vor und auch danach wartete Es noch eine halbe Ewigkeit.
Doch dann ließ die Hand um ihren Mund locker und eine Stimme mit kratzigen Akzent sagte: „Ganz ruhig, es ist alles in Ordnung. Du brauchst keine Angst vor mir haben, ich tue dir nichts. Aber sag mal was machst du hier?“
Noch starr vor Angst vor diesem Ding krabbelte Su schnell aus dem hohlen Baumstamm heraus, hielt aber dann doch inne weil sie zu neugierig war, was Es war. Sie drehte sich um.
„Ich habe mich verlaufen“ flüsterte mit einem zittern in ihrer Stimme.
Er stöhnte und kroch dann auch aus dem Baumstamm. Im Licht des Halbmondes von Leviath sah Su das dieses etwas ein Mensch war. Aber nicht wie die, die sie verfolgten oder die sie am Lager sah, sonder er war dünner, hatte blonde ganz kurze Haare, grüne Augen und sah viel jünger aus, schätzungsweise fünfzehn Jahre.
Su hatte urplötzlich kaum noch Angst, jedoch pochte ihr Herz immer noch wie wild, es war aber eher angenehm. Als er vollkommen aus dem Baumstamm raus war, hielt er sich den rechten Arm fest. Durch seine Hände drang Blut, mit einem gezwungenem lächeln sagte er leise.
„Das ist halb so schlimm.“ Er schaute von seiner Wunde auf, direkt in Sus Augen: „Komm du musst schnell zu deinem Volke zurück, bevor die anderen dich noch finden.“
Sie standen auf und schlichen durch den Wald. Su schaute nur auf den jungen Menschen, sie konnte einfach nicht verstehen warum er ihr half.
„Warum hilfst du mir, du bist doch ein Mensch? Ihr hab doch nur Zerstörung und Gewalt zu uns gebracht! Bevor ihr da wart, war alles schön und friedlich, sagte jedenfalls mein Papa“, Sprudelte es nur aus ihr heraus, jedoch im leisen Ton.
Er blickte durch den Wald aber nach der Frage wurde sein Blick traurig. „Das tut mir Leid. Ich mag diesen Krieg selbst nicht.“
„Warum gehst du dann nicht weg, besonders von diesen bösen Menschen?“
„Naja, weg kann ich nicht. Ich weiß gar nicht wohin. Meine Eltern und meine kleine Schwester sind in diesem Krieg gestorben.“
„D... das tut mir Leid“, stotterte Su und schaute auf den Boden.
Sie schwiegen sich eine Weile an, bis der Junge stehen blieb. Knacken von Äste war zu hören, dann Stille. Die Atmungen der beiden wurden schwer, fast keuchend. Die Zeit schien stehen zu bleiben, doch dann ging alles sehr schnell. Hinter ihm kamen die beiden Männer angesprungen, sie hielten Su und den Jungen fest, kreischten den Jungen lauthals an und hielten ihm ein Messer an die Kehle. Su versuchte sich loszureißen, doch der Mann war viel zu stark. Sie trat ihn, dann biss sie ihm in den Arm und er schrie auf.
Er ließ Su fallen, der Junge schrie: „Renn, los renn!“
Und Su rannte los so schnell sie konnte. Sie wagte es nicht nach hinten zu schauen, obwohl sie gerne gewusst hätte, was mit dem Jungen geschah. Die Schritte hinter ihr wurden lauter. Keine Sekunde später sah sie vor sich flackernde Lichter tief im Wald. Rufe ihres Namens wurden lauter und lauter, trotzdem ließ ihr Verfolger nicht locker und holte sie immer mehr ein. Su schrie beim Rennen, schloss dabei instinktiv ihre Augen und fiel über eine Wurzel.
Zum ersten Mal schaute Su zurück, hoffte den Jungen noch zu sehen, was nicht der Fall war. Jedoch kam der Menschenmann angerannt und blieb vor ihr stehen, seine Brust bebte unter der schweren Atmung. Er schaute Su aus schwarzen Augen an, seine Augenbrauen hoben sich leicht an und sein Mund formte sich zu einem hämischen Grinsen. Durch die Dunkelheit schienen seine Augen nach Blut zu dürsten. Bei dem Anblick blieb Sus Herz vor Angst stehen. Der Mann zog einen kleinen Dolch hervor, hob ihn an, als eine Flöte eine wirre Melodie zu spielen begann. Ein durcheinander, die Töne gingen auf und ab, schienen von überall her zukommen, aber an einem bestimmten Punkt zusammen zu laufen.
Salo stand plötzlich neben ihr. Er spielte diese Melodie. Lana umfasste Su von hinten und blieb mit ihr auf dem Boden sitzen. Die drei schauten den Menschen an, der sich verwirrt umsah, als ob er Su suche. Ihre Eltern schien dies zu belustigen, aber Su hatte noch immer Angst und da, hinter einem Baum versteckte sich der andere Mensch, er war nur schwer zu erkennen aber Su wusste einfach, dass er da war.
Sie zog am Hosenbein ihres Vaters, der sich hin hockte und sie liebevoll ansah, ohne mit dem Spielen aufzuhören. Su flüsterte, versuchte dabei nicht in Richtung des zweiten Menschenmannes zu schauen: „Hinter dem dritten Baum von rechts ist noch so ein Mensch.“ Doch schon in dem Moment stürzte der Mann hervor und griff Salo an, der reflexartig aufhörte zu spielen und nach seinem Speer auf dem Rücken griff. Lana schrie um Hilfe, hob Su dabei auf und wollte weg rennen, doch der Menschenmann, der noch vor kurzem verwirrt war, kam zur Besinnung und stach mit dem Dolch auf die beiden ein. Blut spritze über Sus Gesicht und ihre Mutter stürzte zu Boden, ließ Su allerdings nicht los.
Andere Nixeona kamen zur Hilfe, sie töteten die Männer. Su bekam nicht viel davon mit , sie hielt ihrer Mutter den dort Hals fest, wo Blut heraus strömte. Lana hingegen hielt die Augen geschlossen und atmete nicht, ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Su weinte fürchterlich, sie konnte nicht mehr klar denken, schrie nach ihrer Mutter. Lana reagierte nicht. Salo hockte sich ihr gegenüber und schrie ebenfalls Lanas Namen. Su wusste sich nicht mehr zu helfen, Ohne groß darüber nachzudenken sang sie die Melodie, die ihre Mutter ihr als erstes beibrachte. Die Melodie glich einem Sonnenaufgang, der einem Wärme schenkt nach einer regnerischen kalten Nacht. Die Wärme durchströmte Su. Sie spürte, wie die Wärme zu Energie wurde und durch ihre Hände die Adern, Sehnen und Haut schlossen und spürte, wie das Blut aufhörte zu fließen. Lanas Körper beruhigte sich, ihr Herz schlug im selben Takt wie Sus. Es war als ob ihre Körper eins geworden waren. So eine Verbundenheit hatte sie selbst bei ihrer Mutter oder ihrem Vater noch nie gespürt.
Als die Energie abnahm, wurde Su schwarz vor Augen, es wurde kalt und das Letzte was sie vernahm waren die Atemzüge ihrer Mutter.
Nach diesem Vorfall heilte Su die Soldaten, anstelle ihrer Mutter. Lana konnte seither nicht mehr richtig reden, geschweige denn singen. Deshalb lernte sie von Salo auf der Flöte zu spielen und brachte Su so weitere Melodien bei. Außerdem zeigte sie ihr, wie man mit Kräutern Wunden verarztet. Salo, stolz und zugleich beängstigt um seiner Tochter, brachte ihr den Umgang mit dem Speer bei, aber es gelang ihr nur schwer.
Su fragte sich noch oft, was mit dem Jungen geschehen war und spürte ein tiefe Dankbarkeit ihm gegenüber.
So zogen die Jahre hin und in dem Lager der Nixeona wurde sie sehr geschätzt und respektiert. Als Su achtzehn Jahre war löste sich das Lager auf, sowohl die Menschen als auch die Nixeona zogen sich zurück.
Da sich Salo und Lana in dem Lager kennen gelernt haben, beschlossen sie zu Lanas Heimatort zurückzukehren, nach Coronia. Lana übernahm die Heilpraxis ihrer Mutter und Salo gab nebenan Kampfkunstunterricht mit dem Speer. Su hilft oft in der Heilpraxis aus, schwimmt aber lieber durch die Gegend und sucht nach Kräutern.
Suana Perrio
Rufname:
Su
Titel:
-
Rasse:
Nixeona
Geschlecht:
Weiblich
Alter:
20 Jahre
Herkunft:
Tabios
Fraktion:
Bund der Urvölker
Gruppen:
Drachenkult
Heiler
Religion:
Sie glaubt an den Drachen Leviath
Charakter:
Su ist, wie die meisten Nixeona, sehr wissbegierig, deshalb auch neugierig.
Sie hat zwei Seiten der Menschen kennen gelernt, eine die genauso hilfsbereit und Gütig ist wie die ihres eigenes Volkes und die andere ist skrupellos und Gewalttätig. Deswegen ist sie naiv in den Glauben, dass nicht jeder böse ist und es mehr Gutes gibt. Fremden gegenüber ist sie freundlich, jedoch zurückhaltet bis sie jenen besser kennt.
Su liebt es einfach mit dem Rücken auf dem Wasser zu liegen und den Sternenhimmel anzuschauen. Ihre Leidenschaft ist es zu Singen, besonders um anderen damit eine Freude zu bereiten.
Beruf:
Heilerin
Nebenberuf:
Sängerin
Familienstand:
Su ist ledig.
Ihre Eltern, Lana und Salo, sind verheiratet und haben sich nach dem Krieg ein Leben in Coronia, bei der Großmutter von Su, aufgebaut.
Su hilft oft in der Heilpraxis ihrer Großmutter aus.
Tierbegleiter:
-
Aussehen:
-hellblaue, lange Haare
-dunkelblaue Augen
-1,65 m groß
-schlank, zierlich
-hellhäutig
-hat flossenartige Ohren
-Schwimmhäute an Händen und Füßen
Kleidung:
-blassblaues Kleid das über einer Schulter geht
-mit blauen Bändern befestigt
Unter dem Kleid:
-ein um die Brüste gewickeltes Tuch
-kurz geschnittene Hose
Inventar:
-eine hellblaue, schimmernde Perle um den Hals
-eine kleine Umhängetasche worin ein Wasserflakon zum verschließen war, ein paar Kräuter und einen kleinen scharfen Stein

Waffen:
Magische Stimme:
durch die Perle um ihren Hals und durch bestimmte Melodien die sie singt, kann Su Magie heraufbeschwören, dabei gibt es bestimmte Melodien:
- Melodie der Heilung
- Melodie der Aggression
verleiht mehr stärke
- Melodie der Besänftigung
beruhigt (sanftmütig wie ein kleines Lämmchen)
- Diese Melodien wirken schon während sie gesungen werden und hören auf wenn der Gesang gestoppt wird
- Melodie der Gedanken
„Melodie der Gedanke“ die schwierigste der drei Magien ist, da sie sehr viel Kraft verbraucht und die Melodie muss zu Ende gesungen werden. Danach können Befehle gegeben werden wie Sede; pl. sedete (sitz), oppugna; pl. oppugnate (fass) usw.
- Alle Melodien können je nach Konzentration auf einzelne gezielte Personen oder gezielte Gruppen gerichtet werden. Jedoch ist die Konzentration zu schwach, so trifft die Magie jeden der die Melodie hört.
Stärken:
-Über die Magie besitzt Su Heilungsfähigkeiten, das hat sie von ihrer Mutter geerbt
-Flink im Wasser, weil sie sich besser im Wasser bewegen kann und dort mehr Ausdauer hat, als an Land
-Su ist von Natur aus neugierig, sie möchte immer alles Wissen, so hat sie vielseitige Interessenfelder
-Salo brachte ihr den Umgang mit einem Speer bei, jedoch kann sie nur ein paar Kniffe.
-Su hat zudem einen guten Geruchssinn, besonders wenn es um Heilkräuter oder Gifte geht, da sie diese oft anwendet oder heilt.
Schwächen:
-Su mag keine dichten Wälder oder Städte, da sie sich beengt füllt.
-Wenn sie länger im Wasser war hat sie anfangs Probleme auf dem Land zu laufen.
-Sie benötigt sehr viel Wasser, da sie auf Dauer ohne Wasser nicht überleben kann, zudem noch relativ Kälteanfällig.
-Zwar ist Su es gewöhnt mal etwas gröber zu ihren Patienten zu sein, falls sie sich wehren oder unter Schock stehen aber viel Muskelkraft hat sie nicht, denn den einzigen Sport, den sie betreibt ist
Schwimmen und kein Muskeltraining.
-Sie hat Schwierigkeiten ihre Neugierde im Zorn zu halten, das verschaffte sie schon den öfteren in brenzligen Situationen.
Biographie:
Lana, Sus Mutter, wurde mit vierzehn Jahren als Krankenschwester ausgebildet. Hier entdecke man ihr Talent für die singende Heilung mithilfe ihres Armbandes, dass sie von ihrer Großmutter bekommen hatte. Als der Krieg anfing, schickte man sie in ein Lazarett nach Tabios. Nach drei Jahren lernte sie dort Salo kennen. Er wurde mit sechzehn Jahren als Soldat ausgebildet, wo er den Umgang mit dem Speer perfektionierte und man ihm die Musik-Magie mit einer Pan-Flöte versuchte beizubringen, jedoch war er nicht so gut darin wie mit dem Speer.
Auch er musste in den Krieg nach Tabios im Jahre 525. Nach dem dritten Jahr im Krieg zog sich Salo durch einen Menschen eine schwere Wunde an der Brust zu. Lana heilte seine Wunde, jedoch dauerte dies eine Woche. In der Woche lernten sie sich kennen und über die Jahre entwickelte sich eine enge Beziehung. Acht Jahre nach dem kennen lernen, machte Salo Lana einen Heiratsantrag und schenkte ihre eine hell blaue, schimmernde Perle, die er nach einem Kampf gegen Menschen gefunden hatte.
Zwei Jahre später, 538, kam ein Kind zur Welt Namens Suana.
Seid Su denken kann, schaute sie ihrer Mutter und den anderen Krankenschwester zu, wie sie die Soldaten heilten und pflegten. In ihrem 4ten Lebensjahr entdecke Salo ihr Talent zu singen. Sie übte daraufhin Stundenlang mit ihrer Mutter, wenn sie konnte, die Melodie der Heilung. Als Su es perfekt konnte leuchtete die hell blaue, schimmernde Perle, die Lana um ihren Hals trug. Lana und Salo waren so stolz auf ihr Kind, das sie ihr die Perle schenkten. Seither half Su ihrer Mutter die verletzten Soldaten zu heilen und lernte von ihr neue Melodien der Musik-Magie.
Manchmal sangen Su und ihre Mutter zusammen und ihr Vater spielte auf seiner Pan-Flöte. Es waren herrliche Jahre die sie zusammen verbrachten.
Doch mit zehn Jahren spielte Su außerhalb des Lagers der Nixeona, so fasziniert von dem kleinem Wald, dass sie nicht merkte wie sie sich sich verlief. Als es Abend wurde, stieß sie auf ein Menschenlager. Wie in Trance starrte sie aus dem Wald auf das Lagerfeuer, dass inmitten eines Zeltkreises stand. Die Menschen sprangen, sangen und rannten durcheinander, schlugen Krüge gegeneinander und prügelten sich. Su bemerkte plötzlich, dass zwei Menschen sie von einem Zelt aus anschauten. In dem Feuerschein wirkten ihre Staturen noch unheimlicher als die Nixeona-Soldaten sie in ihren Geschichten beschrieben hatten. Ihr Herz pochte wie wild, spürte die Angst immer mehr aufsteigen und rannte wie besessen in den Wald zurück.
Die beiden Menschen rannten ihr hinterher und riefen etwas in einer kratzigen Sprache. Nach einigen Sekunden des Rennens schaute Su nach hinten, sah dass die Menschen schnell aufholten und fiel plötzlich in eine Grube. Ein Schrei schnellte an ihrer Kehle vorbei wurde aber beim Aufprall auf den feuchten Waldboden unterbrochen. Su wollte wieder aufstehen, doch eine Hand fasste um ihren Mund und ein Arm glitt um ihren Bauch. Etwas zog sie unter einem hohlen Baumstamm und zischte leise. Unter dem Baumstamm war es dunkel und kalt. Ihr lief der Schweiß von der Stirn und sie spürte den Atem von Ihm. Ihre Panik wuchs immer weiter, sie dachte ihr Herz würde gleich aus ihrer Brust springen, so stark wie es gerade pochte. Vor Angst kamen ihr die Tränen.
Die Menschen, die Su verfolgten, rannten an der Grube vorbei, schienen sich gegenseitig an zu schreien. Die Stimmen wurden Sekunden später leiser und verschwanden dann. Su aber kamen diese Sekunden wie Stunden vor und auch danach wartete Es noch eine halbe Ewigkeit.
Doch dann ließ die Hand um ihren Mund locker und eine Stimme mit kratzigen Akzent sagte: „Ganz ruhig, es ist alles in Ordnung. Du brauchst keine Angst vor mir haben, ich tue dir nichts. Aber sag mal was machst du hier?“
Noch starr vor Angst vor diesem Ding krabbelte Su schnell aus dem hohlen Baumstamm heraus, hielt aber dann doch inne weil sie zu neugierig war, was Es war. Sie drehte sich um.
„Ich habe mich verlaufen“ flüsterte mit einem zittern in ihrer Stimme.
Er stöhnte und kroch dann auch aus dem Baumstamm. Im Licht des Halbmondes von Leviath sah Su das dieses etwas ein Mensch war. Aber nicht wie die, die sie verfolgten oder die sie am Lager sah, sonder er war dünner, hatte blonde ganz kurze Haare, grüne Augen und sah viel jünger aus, schätzungsweise fünfzehn Jahre.
Su hatte urplötzlich kaum noch Angst, jedoch pochte ihr Herz immer noch wie wild, es war aber eher angenehm. Als er vollkommen aus dem Baumstamm raus war, hielt er sich den rechten Arm fest. Durch seine Hände drang Blut, mit einem gezwungenem lächeln sagte er leise.
„Das ist halb so schlimm.“ Er schaute von seiner Wunde auf, direkt in Sus Augen: „Komm du musst schnell zu deinem Volke zurück, bevor die anderen dich noch finden.“
Sie standen auf und schlichen durch den Wald. Su schaute nur auf den jungen Menschen, sie konnte einfach nicht verstehen warum er ihr half.
„Warum hilfst du mir, du bist doch ein Mensch? Ihr hab doch nur Zerstörung und Gewalt zu uns gebracht! Bevor ihr da wart, war alles schön und friedlich, sagte jedenfalls mein Papa“, Sprudelte es nur aus ihr heraus, jedoch im leisen Ton.
Er blickte durch den Wald aber nach der Frage wurde sein Blick traurig. „Das tut mir Leid. Ich mag diesen Krieg selbst nicht.“
„Warum gehst du dann nicht weg, besonders von diesen bösen Menschen?“
„Naja, weg kann ich nicht. Ich weiß gar nicht wohin. Meine Eltern und meine kleine Schwester sind in diesem Krieg gestorben.“
„D... das tut mir Leid“, stotterte Su und schaute auf den Boden.
Sie schwiegen sich eine Weile an, bis der Junge stehen blieb. Knacken von Äste war zu hören, dann Stille. Die Atmungen der beiden wurden schwer, fast keuchend. Die Zeit schien stehen zu bleiben, doch dann ging alles sehr schnell. Hinter ihm kamen die beiden Männer angesprungen, sie hielten Su und den Jungen fest, kreischten den Jungen lauthals an und hielten ihm ein Messer an die Kehle. Su versuchte sich loszureißen, doch der Mann war viel zu stark. Sie trat ihn, dann biss sie ihm in den Arm und er schrie auf.
Er ließ Su fallen, der Junge schrie: „Renn, los renn!“
Und Su rannte los so schnell sie konnte. Sie wagte es nicht nach hinten zu schauen, obwohl sie gerne gewusst hätte, was mit dem Jungen geschah. Die Schritte hinter ihr wurden lauter. Keine Sekunde später sah sie vor sich flackernde Lichter tief im Wald. Rufe ihres Namens wurden lauter und lauter, trotzdem ließ ihr Verfolger nicht locker und holte sie immer mehr ein. Su schrie beim Rennen, schloss dabei instinktiv ihre Augen und fiel über eine Wurzel.
Zum ersten Mal schaute Su zurück, hoffte den Jungen noch zu sehen, was nicht der Fall war. Jedoch kam der Menschenmann angerannt und blieb vor ihr stehen, seine Brust bebte unter der schweren Atmung. Er schaute Su aus schwarzen Augen an, seine Augenbrauen hoben sich leicht an und sein Mund formte sich zu einem hämischen Grinsen. Durch die Dunkelheit schienen seine Augen nach Blut zu dürsten. Bei dem Anblick blieb Sus Herz vor Angst stehen. Der Mann zog einen kleinen Dolch hervor, hob ihn an, als eine Flöte eine wirre Melodie zu spielen begann. Ein durcheinander, die Töne gingen auf und ab, schienen von überall her zukommen, aber an einem bestimmten Punkt zusammen zu laufen.
Salo stand plötzlich neben ihr. Er spielte diese Melodie. Lana umfasste Su von hinten und blieb mit ihr auf dem Boden sitzen. Die drei schauten den Menschen an, der sich verwirrt umsah, als ob er Su suche. Ihre Eltern schien dies zu belustigen, aber Su hatte noch immer Angst und da, hinter einem Baum versteckte sich der andere Mensch, er war nur schwer zu erkennen aber Su wusste einfach, dass er da war.
Sie zog am Hosenbein ihres Vaters, der sich hin hockte und sie liebevoll ansah, ohne mit dem Spielen aufzuhören. Su flüsterte, versuchte dabei nicht in Richtung des zweiten Menschenmannes zu schauen: „Hinter dem dritten Baum von rechts ist noch so ein Mensch.“ Doch schon in dem Moment stürzte der Mann hervor und griff Salo an, der reflexartig aufhörte zu spielen und nach seinem Speer auf dem Rücken griff. Lana schrie um Hilfe, hob Su dabei auf und wollte weg rennen, doch der Menschenmann, der noch vor kurzem verwirrt war, kam zur Besinnung und stach mit dem Dolch auf die beiden ein. Blut spritze über Sus Gesicht und ihre Mutter stürzte zu Boden, ließ Su allerdings nicht los.
Andere Nixeona kamen zur Hilfe, sie töteten die Männer. Su bekam nicht viel davon mit , sie hielt ihrer Mutter den dort Hals fest, wo Blut heraus strömte. Lana hingegen hielt die Augen geschlossen und atmete nicht, ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Su weinte fürchterlich, sie konnte nicht mehr klar denken, schrie nach ihrer Mutter. Lana reagierte nicht. Salo hockte sich ihr gegenüber und schrie ebenfalls Lanas Namen. Su wusste sich nicht mehr zu helfen, Ohne groß darüber nachzudenken sang sie die Melodie, die ihre Mutter ihr als erstes beibrachte. Die Melodie glich einem Sonnenaufgang, der einem Wärme schenkt nach einer regnerischen kalten Nacht. Die Wärme durchströmte Su. Sie spürte, wie die Wärme zu Energie wurde und durch ihre Hände die Adern, Sehnen und Haut schlossen und spürte, wie das Blut aufhörte zu fließen. Lanas Körper beruhigte sich, ihr Herz schlug im selben Takt wie Sus. Es war als ob ihre Körper eins geworden waren. So eine Verbundenheit hatte sie selbst bei ihrer Mutter oder ihrem Vater noch nie gespürt.
Als die Energie abnahm, wurde Su schwarz vor Augen, es wurde kalt und das Letzte was sie vernahm waren die Atemzüge ihrer Mutter.
Nach diesem Vorfall heilte Su die Soldaten, anstelle ihrer Mutter. Lana konnte seither nicht mehr richtig reden, geschweige denn singen. Deshalb lernte sie von Salo auf der Flöte zu spielen und brachte Su so weitere Melodien bei. Außerdem zeigte sie ihr, wie man mit Kräutern Wunden verarztet. Salo, stolz und zugleich beängstigt um seiner Tochter, brachte ihr den Umgang mit dem Speer bei, aber es gelang ihr nur schwer.
Su fragte sich noch oft, was mit dem Jungen geschehen war und spürte ein tiefe Dankbarkeit ihm gegenüber.
So zogen die Jahre hin und in dem Lager der Nixeona wurde sie sehr geschätzt und respektiert. Als Su achtzehn Jahre war löste sich das Lager auf, sowohl die Menschen als auch die Nixeona zogen sich zurück.
Da sich Salo und Lana in dem Lager kennen gelernt haben, beschlossen sie zu Lanas Heimatort zurückzukehren, nach Coronia. Lana übernahm die Heilpraxis ihrer Mutter und Salo gab nebenan Kampfkunstunterricht mit dem Speer. Su hilft oft in der Heilpraxis aus, schwimmt aber lieber durch die Gegend und sucht nach Kräutern.
~Zulassung erteilt von Lifaen~
Zuletzt von Su am Mi Feb 29, 2012 4:02 pm bearbeitet, insgesamt 34 mal bearbeitet

Su- Neophyt

-

Anzahl der Beiträge: 183
Volk: Nixeona
Alter: 20
Gesinnung: Bund der Urvölker
Anmeldedatum: 06.07.11
Charakterbogen
Lebensenergie:


(0/0)
Volk:
Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Hallo Su,
schön, dass du es in unser Forum geschafft hast. Nicht wenige Recken sind auf diesem Weg bereits gescheitert
.
Ein herzliches Willkommen von mir.
An sich ein schöner Charakter, der vielleicht noch etwas blass erscheint. Ich würde dir raten, ein wenig mehr zur Biographie von Suana zu schreiben. Was mir fehlt sind zum Beispiel die Art, wie sie mit der kommunistischen Herrschaft der Nixeona umgeht. Du schreibst, dass sie rebelliert, aber anscheinend hat sie sich damit abgefunden und frönt ihrem Tagewerk als Verkäuferin. Zudem passt diese rebellische Haltung nicht ganz zur beschriebenen Naivität. Dann könntest du die Biographie ein wenig ausschmücken. Es kann natürlich sein, dass sie bis zum heutigen Tag nur wenig erlebt hat, aber ein wenig Tiefe und einige Details könnten ein klareres Bild schaffen. Schau dir einfach mal die Chrakterbögen der anderen Mitglieder an.
Wie verlief ihre Ausbildung? Was du nicht wissen kannst ist, dass die Nixeona großen Wert darauf legen, dass ihre Kinder gut unterrichtet und vor allem schon früh ihre Talente entdeckt werden. Es gibt spezielle Förderungen für begabte Kinder. Falls du noch mehr Informationen zu den Nixeona möchtest, oder selbst Ideen hast, wie dieses Volk ist, schreibe mir doch eine Private Nachricht. Da wir zurzeit noch im Wald der Elfen sind, haben wir uns mit dem Wasservolk noch nicht so eingehend beschäftigt, dass bereits ein ausgearbeitetes Konzept für die Nixeona besteht.
Dann würde ich gerne noch die Namen und das Alter der Familienmitglieder erfahren. Ihre Brüder sind älter - das ist klar. Welcherlei Arbeit gehen sie nach und in welcher Beziehung stehen sie untereinander? Ihr Vater brachte ihr eine Musik-Magie bei. War er selbst Magier? Welche Rolle spielte er im Krieg gegen die Menschen und wie ist Sus Verhältnis zu den Menschen beziehungsweise auch den anderen Völkern Kulinors?
Dann wüsste ich noch gerne, wie sich die Magie bemerkbar macht. Verzaubern ist ein weiter Begriff. Ich würde dich bitten, die Magie und die damit verbundenen Fähigkeiten in einem extra Unterpunkt noch einmal genau zu erläutern.
Und zu guter letzt eine Charakterbogen-freie Frage: Wie bist du an dieses Forum gekommen und warum hast du dich entschlossen mitzumachen?
Es grüßte dich der Elf Liphaen
schön, dass du es in unser Forum geschafft hast. Nicht wenige Recken sind auf diesem Weg bereits gescheitert
Ein herzliches Willkommen von mir.
An sich ein schöner Charakter, der vielleicht noch etwas blass erscheint. Ich würde dir raten, ein wenig mehr zur Biographie von Suana zu schreiben. Was mir fehlt sind zum Beispiel die Art, wie sie mit der kommunistischen Herrschaft der Nixeona umgeht. Du schreibst, dass sie rebelliert, aber anscheinend hat sie sich damit abgefunden und frönt ihrem Tagewerk als Verkäuferin. Zudem passt diese rebellische Haltung nicht ganz zur beschriebenen Naivität. Dann könntest du die Biographie ein wenig ausschmücken. Es kann natürlich sein, dass sie bis zum heutigen Tag nur wenig erlebt hat, aber ein wenig Tiefe und einige Details könnten ein klareres Bild schaffen. Schau dir einfach mal die Chrakterbögen der anderen Mitglieder an.
Wie verlief ihre Ausbildung? Was du nicht wissen kannst ist, dass die Nixeona großen Wert darauf legen, dass ihre Kinder gut unterrichtet und vor allem schon früh ihre Talente entdeckt werden. Es gibt spezielle Förderungen für begabte Kinder. Falls du noch mehr Informationen zu den Nixeona möchtest, oder selbst Ideen hast, wie dieses Volk ist, schreibe mir doch eine Private Nachricht. Da wir zurzeit noch im Wald der Elfen sind, haben wir uns mit dem Wasservolk noch nicht so eingehend beschäftigt, dass bereits ein ausgearbeitetes Konzept für die Nixeona besteht.
Dann würde ich gerne noch die Namen und das Alter der Familienmitglieder erfahren. Ihre Brüder sind älter - das ist klar. Welcherlei Arbeit gehen sie nach und in welcher Beziehung stehen sie untereinander? Ihr Vater brachte ihr eine Musik-Magie bei. War er selbst Magier? Welche Rolle spielte er im Krieg gegen die Menschen und wie ist Sus Verhältnis zu den Menschen beziehungsweise auch den anderen Völkern Kulinors?
Dann wüsste ich noch gerne, wie sich die Magie bemerkbar macht. Verzaubern ist ein weiter Begriff. Ich würde dich bitten, die Magie und die damit verbundenen Fähigkeiten in einem extra Unterpunkt noch einmal genau zu erläutern.
Und zu guter letzt eine Charakterbogen-freie Frage: Wie bist du an dieses Forum gekommen und warum hast du dich entschlossen mitzumachen?
Es grüßte dich der Elf Liphaen
Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Danke das du mich herzlich begrüß!
Dies hier ist erst mein zweites RPG innerhalb zwei oder drei Monate, deswegen danke ich dir sehr für die Verbesserungsvorschläge!
Durch Maik und Sam bin ich hierauf gekommen.
Ich hätte da noch eine frage wie kann ich ein Bild einfügen von meinem Charakter, sowie in der Charakter beschreibung als auch in meinem Profil?
Dies hier ist erst mein zweites RPG innerhalb zwei oder drei Monate, deswegen danke ich dir sehr für die Verbesserungsvorschläge!
Durch Maik und Sam bin ich hierauf gekommen.
Ich hätte da noch eine frage wie kann ich ein Bild einfügen von meinem Charakter, sowie in der Charakter beschreibung als auch in meinem Profil?

Su- Neophyt

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Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Ein Bild in deinem Profil? Du meinst einen Avatar? Das funktioniert wie folgt:
Du gehst oben in der Navigationsleiste auf 'Profil'.
Dort wählst du dann den Punkt 'Avatar' aus.
Hier steht dann: Ein Avatar ist ein kleines Bild, dass neben von Ihnen verfassten Beiträgen angezeigt wird. Es kann immer nur ein Avatar zu einem Beitrag angezeigt werden. Der Avatar darf in seinen Abmessungen nicht breiter als 125 Pixel und nicht höher als 125 Pixel sein. Außerdem darf seine Größe nicht mehr als 64 KB betragen.
Und genauso ein Bild, dass den Anforderungen entspricht kannst du dann entweder von deinem Rechner hochladen oder einen Link zu einem anderen Bild über URL* (die Adresse die oben als "Internetseite" steht, wenn du auf bei Fotos mit rechter Maustaste "Grafik anzeigen" auswählst oder wenn du gleich "Grafikadresse kopieren" anwählst.).
*Uniform Resource Locator (URL, dt. „einheitlicher Quellenanzeiger“)
Bilder in Beiträge einfügen funktioniert nur mit folgendem Code.
Das heißt außerdem, dass du dein Bild bereits irgendwo hochgeladen haben musst, oder ein Bild von einer anderen Internetseite verlinkst. Zum Hochladen empfehle ich dir 'imageshack.us". Doch im Prinzip geht jeder Dienst, der Bilder mit Link ins Netz läd.
Ansonsten: Sam hat mir gesagt, woher ich dich eventuell kennen könnte
Du gehst oben in der Navigationsleiste auf 'Profil'.
Dort wählst du dann den Punkt 'Avatar' aus.
Hier steht dann: Ein Avatar ist ein kleines Bild, dass neben von Ihnen verfassten Beiträgen angezeigt wird. Es kann immer nur ein Avatar zu einem Beitrag angezeigt werden. Der Avatar darf in seinen Abmessungen nicht breiter als 125 Pixel und nicht höher als 125 Pixel sein. Außerdem darf seine Größe nicht mehr als 64 KB betragen.
Und genauso ein Bild, dass den Anforderungen entspricht kannst du dann entweder von deinem Rechner hochladen oder einen Link zu einem anderen Bild über URL* (die Adresse die oben als "Internetseite" steht, wenn du auf bei Fotos mit rechter Maustaste "Grafik anzeigen" auswählst oder wenn du gleich "Grafikadresse kopieren" anwählst.).
*Uniform Resource Locator (URL, dt. „einheitlicher Quellenanzeiger“)
~ ~ ~
Bilder in Beiträge einfügen funktioniert nur mit folgendem Code.
- Code:
[img]URL-Adresse deines Bildes[/img]
Das heißt außerdem, dass du dein Bild bereits irgendwo hochgeladen haben musst, oder ein Bild von einer anderen Internetseite verlinkst. Zum Hochladen empfehle ich dir 'imageshack.us". Doch im Prinzip geht jeder Dienst, der Bilder mit Link ins Netz läd.
Ansonsten: Sam hat mir gesagt, woher ich dich eventuell kennen könnte
Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Hallöchen,
auch wenn ich hier vielleicht nichts verloren habe, möchte ich dich ebenfalls herzlichst im Forum begrüßen!!!
WELCOME
auch wenn ich hier vielleicht nichts verloren habe, möchte ich dich ebenfalls herzlichst im Forum begrüßen!!!
WELCOME
Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Hehe ^^
Ja war irgendwie doof von mir geschrieben. Also: Hallo ich bin Anja!
Schön das du mich auch begrüß ^.^
Wann musst du nochmal weg ...?
Ja war irgendwie doof von mir geschrieben. Also: Hallo ich bin Anja!
Schön das du mich auch begrüß ^.^
Wann musst du nochmal weg ...?

Su- Neophyt

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Re: Su aus dem Volke der Nixeona
So ich hoffe ich bin jetzt endgültig fertig.
^^ hab es noch ein wenig bunt gemacht
Wo ich mir nicht sicherbin gab es schon damal eine so art Behältnis wo man Flüssigkeit mit sich rumtragen kann, also so art flasche? habs jetzt einfach mal Wassergrug genannt ^^
viel spaß beim lesen
^^ hab es noch ein wenig bunt gemacht
Wo ich mir nicht sicherbin gab es schon damal eine so art Behältnis wo man Flüssigkeit mit sich rumtragen kann, also so art flasche? habs jetzt einfach mal Wassergrug genannt ^^
viel spaß beim lesen

Su- Neophyt

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Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Jetzt bist du zugelassen.
Wassergrug würde ich eher Wasserkrug schreiben, doch was du wahrscheinlich meinst, ist ein Flakon. Das ist laut Wikipedia ein meist aus geschliffenem Glas bestehendes Gefäß mit schmalem Hals und einer runden Form als Bauch in dem in der Regel Parfum aufbewahrt wird. Da könnte das Wasser drin sein, habs gleich geärgert.
Wassergrug würde ich eher Wasserkrug schreiben, doch was du wahrscheinlich meinst, ist ein Flakon. Das ist laut Wikipedia ein meist aus geschliffenem Glas bestehendes Gefäß mit schmalem Hals und einer runden Form als Bauch in dem in der Regel Parfum aufbewahrt wird. Da könnte das Wasser drin sein, habs gleich geärgert.
Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Yay Willkommen!
*Thread Verschieb* Mist geht nicht XD
EDIT by Lifaen: *hilf*
Jetzt funktioniert's. Gemeinsam sind wir stark^^
*Thread Verschieb* Mist geht nicht XD
EDIT by Lifaen: *hilf*
Jetzt funktioniert's. Gemeinsam sind wir stark^^

Aroniell- Neophyt

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Re: Su aus dem Volke der Nixeona
Cool danke genau das meinte ich ^^
Yuhuu danke dir Nell
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Su- Neophyt

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